Sie sind auf unserer Seite, weil Sie Informationen zur künstlichen Befruchtung möchten?
Dann sind Sie hier genau auf der richtigen Seite. Bei der künstlichen Befruchtung ist es das Ziel, die Eizelle mit Sperma aus dem Reagenzglas zu befruchten. Es gibt zwei Möglichkeiten für das erforderliche Sperma. Die erste Möglichkeit ist, dass der Partner, oder der Samenspender, durch Masturbation das Sperma gibt und bei der zweiten Möglichkeit wird das Sperma aus dem Hoden entnommen. Die zweite Möglichkeit wird oft bei funktioneller Impotenz gewählt. Darüber hinaus gibt es noch zwei Methoden der künstlichen Befruchtung.
Die erste Methode ist die In-vitro-Fertilisation ( IVF ). Bei der Methode finden die Spermien in dem Reagenzglas selbst den Weg zur Eizelle, oder es besteht die Möglichkeit der intrazytoplasmatische Spermieninjektion ( ICSI ). Bei der Methode werden die Spermien von einer minderen Beweglichkeit in die Eizelle injiziert. Eine andere Methode ist die intrauterine Insemination ( IUI ). Bei dieser Methode wird während der fruchtbaren Tage der Frau das Sperma bis in die Gebärmutter gebracht. Auf diese Methoden werden wir Sie auf dieser Seite noch genauer informieren.
Die Gesamtzahl der als Retortenbaby geborenen Kinder wird weltweit auf 3,5 Millionen geschätzt.
Davon sind allein in Deutschland in Jahre 2010 nach einer künstlichen Befruchtung ca. 10000 Babys auf die Welt gekommen. Leider bleibt bei einem von sieben Paaren der Kinderwunsch unerfüllt. Viele Paare können sich durch die Gesundheitsreform 2004 allerdings eine künstliche Befruchtung nicht mehr leisten.
Jetzt tragen die Krankenkassen nur noch maximal 50 Prozent der Kosten. Trotzdem darf nicht vergessen werden, dass die künstliche Befruchtung für viele Paare, trotz der Nachteile, der Weg zum Wunschkind ist. Wir werden ihnen auch auf dieser Seite die Vorteile einer künstlichen Befruchtung näher bringen. Wichtig sind auch die Voraussetzungen für die künstliche Befruchtung. Diese finden Sie auch übersichtlich aufgezählt bei uns. Natürlich gibt es auch viele Regelungen für die künstliche Befruchtung.
Diese Regeln und die Voraussetzungen werden in einer entsprechenden Richtlinie des Bundesausschusses der Ärzte und auch der Krankenkassen geregelt. Diese Regelungen finden Sie natürlich auch auf unserer Seite.